Pflege / Erziehung


Julie im Bad

Der Bully ist ein äusserst pflegeleichter Hund.

Das kurze, glatte Haar hat keine Unterwolle. Der Hund haart bei weitem nicht so stark wie andere Hunderassen. Er muss weder geschoren noch getrimmt werden. Gelegentliches bürsten oder abreiben mit einem Tuch reicht durchaus.

Ist der Hund einmal nass, so genügt es, ihn mit einem Frottiertuch trocken zu reiben.

Die Stehohren neigen nicht zu Entzündungen


Erziehung


Bully

Auch ein Bully muss erzogen werden. Gerade in städtischen Agglomerationen leben wir Menschen teils eng nebeneinander. Hier ist es umso wichtiger mit seinem Hund nicht unnötig anzuecken. Abgesehen davon, dass ein unerzogener Hund auch für den Halter zum Problem wird.

Empfehlenswert ist der Besuch von Welpenspieltagen, die an verschiedenen Orten angeboten werden. Die kleinen Hundebabys lernen dort wortwörtlich spielend den Umgang mit ihresgleichen, können sich an fremde Menschen, Gegenstände und Geräusche gewöhnen und damit zu sicheren Junghunden heranwachsen.

Nahtlos schliesst sich dann der Erziehungskurs an. Wenn auch ein Bully nicht zu den typischen Gebrauchshunden zählt, so macht es doch Mensch und Hund Spass, miteinander etwas zu lernen.

Nähere Auskünfte über Welpenspieltage und Erziehungskurse erteilt das Sekretariat der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft (SKG).

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www.suisse-bully.ch

23.07.2004